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42 Dinge über mich …

Schon vor längerer Zeit bin ich über die Blogparade „xx (geheime) Dinge über mich“ von Birgit Schultz aka Marketing-Zauber gestolpert. Ich liebe es, Dinge über Menschen zu erfahren – und so habe ich mich erst mal in diversen Blogbeiträgen festgelesen. Und festgelesen. Und festgelesen. Und dann beschlossen, mal zu schauen, auf wie viele Dinge ich wohl komme. Angepeilt sind 42 – für jedes Lebensjahr eins.

No 1: Ich inhaliere Bücher

Ich bin eine Leseratte. Ein Bücherwurm. Ich lese unfassbar gern – und sehr viel. Nur merken kann ich mir leider meistens nicht, was ich gelesen habe. Deshalb lese ich Bücher wenn möglich auch in einem Rutsch durch. Denn wenn ich nach einigen Tagen Pause wieder einsteige, kann ich mich schon nicht mehr daran erinnnern, was vorher passiert ist.

No 2: Ich bin ein Serienjunkie

Keine Ahnung, wann es passiert ist. Irgendwann habe ich ein Faible für Serien entwickelt. Es ist wie eine Sucht. Und ich kann – und mag – nicht aufhören …

No 3: Ich möchte können, nicht lernen

Hört sich merkwürdig an. Ist aber so. Es gibt total viele Dinge, die ich gerne können würde, aber eben nicht zwingend lernen möchte. Zum Beispiel Gitarre spielen oder trommeln, Ski fahren etc. Ein Freund hat mir aufgrund meiner Aussage „Ich würde gerne Gitarre spielen können“ eine Gitarre geschenkt. Er hat nicht verstanden, dass ich es nur können, aber nicht lernen möchte.

No 4: Wenn ich groß bin …

Es gibt Sachen, die möchte ich irgendwann einmal machen … Wenn ich groß bin. Das ist mein Ausdruck für: Wenn die Zeit reif ist. Denn: Alles hat seine Zeit.

No 5: Ohne Maskottchen? Ohne mich.

Das Schaf Peggy begleitet mich bzw. uns (den Mann und mich) wenn’s auf Reisen geht. Und mich auch schon mal zum Zahnarzt – und zu allen anderen Terminen, bei denen mir beim Gedanken daran nicht wohl ist.

Peggy, das Schaf - unser Maskottchen

No 6: Die besten Entscheidungen fälle ich aus dem Bauch raus

Ich kann mir endlos lange den Kopf über Dinge zerbrechen. Wirklich wichtige Dinge entscheide ich aber aus dem Bauch raus. Ich nenne das dann meine „drolligen fünf Minuten“. So bin damals zum Schreiben gekommen. Und nach Hamburg gezogen bin ich auch aus so einer Laune heraus.

No 7: Mein Kopf ist eine Fundgrube

Wenn ich Sachen lese, sehe oder höre, die mich begeistern, sagt irgendwas in meinem Kopf „Speichern unter …“ und legt alles ab. Sehr zur Freude meiner Mitmenschen …

No 8: Ich LIEBE Crêpes

Hamburger Dom, Weihnachtsmarkt oder eine andere Veranstaltung in der Art ohne Crêpes? Ein Ding der Unmöglichkeit. Am liebsten übrigens mit – Achtung: Werbung – Nutella.

No 9: Weihnachtszeit ohne Krollkuchen geht gar nicht

Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit infiziere ich irgendjemanden aus meinem Umfeld mit dem Krollkuchenvirus. Kennt nämlich kaum jemand hier. Eine echte Schande.

No 10: Bier? Igitt.

Mit 16 habe ich mein erstes und einziges Bier getrunken. Eine Flasche Jever. Auf Ex. Das war so eklig. Seitdem mag ich kein Bier.

No 11: Große Hundeliebe

Wenn ich groß bin (siehe No 4) will ich einen Hund. Aktuell passt‘s einfach nicht. Und so lange benutze ich den Herzenshund mit. Ich sag‘ euch: „Ein Tag ohne Hund ist ein verlorener Tag …“

No 12: Ich bin allergisch gegen Ingwer, Muskatnuss und Zimt

Vermutlich. Die Reaktion war so heftig, dass der Arzt der Meinung war, wir bleiben einfach mal bei der Annahme ohne es genau zu testen. Kann ich sehr gut mit leben.

No 13: Ohne mein kleines Kissen kann ich nicht schlafen

Was dem Linus seine Schmusedecke ist, ist mir mein kleines Kissen. Seit ich ein kleines Mädchen war, begleitet es mich auf Reisen – und wenn‘s mir nicht gut geht vom Bett auf die Couch und zurück. Ohne mein kleines Kissen kann ich nicht schlafen. Inzwischen ist Kissen Nummer vier am Start.

No 14: Ich habe nie kalte Hände

Okay, geschummelt. Selten trifft es eher auf den Punkt. Aber meine Hände werden nicht kalt, wenn ich draußen bin, sondern drinnen – an der Tastatur.

No 15: Meine Nase ist schon drei Mal operiert

Nein, nicht aus Eitelkeit, sondern weil ich immer wieder Probleme mit den Nebenhöhlen habe …

No 16: „Ich kann nicht kochen.“

Das behaupte ich immer, wenn ich gefragt werde, ob ich kochen kann. Die meisten wollen dann nämlich nicht mehr bekocht werden.

No 17: In unserem Haushalt bin ich die Technophile

Computer, Smartphones, technische Gadgets finde ich super. Ich bin da jetzt nicht megainformiert. Aber ich begeistere mich dafür, was es da so gibt. Und brauche auch eher mal ein „Spielzeug“ aus diesem Bereich als der Mann.

No 18: Fotografieren finde ich gut

In meiner Jugend habe ich Stunden am Auslöser und im Labor verbracht. Dann herrschte lange Zeit Stille zwischen Kameras und mir. Seit knapp über fünf Jahren fotografiere ich digital – mit wachsender Begeisterung. Ich liebe es Menschen und Tiere abzulichten. Für die Geschenkmamsell und für kleine Labels fotografiere ich aber eher Produkte.

No 19: Ich mag‘s digital

Obwohl ich offline einkaufe und ein persönliches Treffen einem Videotelefonat vorziehe, mag ich‘s digital. Meine Musik ist digital. Meine Filme und Serien. Ich lese inzwischen mehr E-Books als „echte“ Bücher. Und auch Zeitschriften kaufe ich oft auf dem iPad. Unsere Bilder sind in der Cloud – und der Mann und ich können Stunden damit verbringen durch die Fotos zu scrollen und in Erinnerungen zu schwelgen.

No 20: Island zu Pferd

So sieht mein Traumurlaub aus. Seit ich 16 bin.

No 21: Am liebsten arbeite ich abends

Keine Ahnung, warum das so ist. Aber ich mag es am Abend und in der Nacht zu arbeiten. Am Rechner sitzen, Sachen recherchieren, Texte schreiben etc. So arbeite ich am liebsten.

No 22: Freiheit für die Füße

Wann immer es geht laufe ich auf Socken oder barfuß durch die Gegend. Meine Socken haben im Sommer (von Mitte/Ende März bis September) frei.

No 23: Die Nordsee gewinnt

Ich bin ein Nordseekind. Ohne Wenn und Aber.

Letzten September an der Nordsee.

No 24: Ich habe ein Tattoo

Ganz klein. Am Fußgelenk. Ein sogenanntes Biotattoo. Eigentlich sollte mich das schon lange nicht mehr zieren, sondern sich selber abbauen. Hat der Tätowierer beim Stechen aber wohl vergessen, dem Tattoo mit auf den Weg zu geben.

No 25: Meine Musiksammlung ist riesig

Inzwischen nutze ich meistens Spotify. Wollte ich allerdings meine eigene Musiksammlung durchhören, bräuchte ich dafür 33 Tage, 16 Stunden und 41 Minuten.

No 26: Meine Eltern haben am gleichen Tag Geburtstag

Immer wenn ich in der Schule sagte: „Meine Eltern haben heute Geburtstag“ wurde ich korrigiert: „Hochzeitstag.“ Nee. Geburtstag. Scheint aber wohl sehr ungewöhnlich zu sein.

No 27: Motorradfahren kann ich auch

Mit 18 habe ich meinen Motorradführerschein gemacht. Den musste ich unbedingt haben. Gefahren bin ich gern, aber eher selten. Nachdem ich allerdings Zeugin eines ziemlich heftigen Unfalls auf der A46 wurde, habe ich nie wieder auf einem Motorrad gesessen.

No 28: Ich habe eine Liste mit Menschen, mit denen ich gern mal einen Kaffee trinken würde

No 29: Kühe sind mir unheimlich

Oder um es anders zu formulieren: Ich habe Angst vor Kühen. Und das hat mir sogar schon das Leben gerettet. Als nämlich der Deckbulle unseres Nachbarn ausgebüxt ist. Ich habe ihn an der Straße stehen sehen und ihn auf die Entfernung für eine Kuh gehalten. Ein Glück!

No 30: Die schönste Sportart ever? Turnen!

Bis ich 22 war, habe ich geturnt. Im Verein, beim Hochschulsport, etc. Meine Lieblingsgerät: Der Schwebebalken. Auch heute noch halte ich Turnen für eine der tollsten Sportarten überhaupt. Und fände ich eine Erwachsenengruppe, würde ich auch gerne mal wieder turnen.

No 31: Auto fahren finde ich toll

Ich fahre supergerne Auto. Mein Vater behauptet immer, er sei froh, dass ich nur einen Kleinwagen besitze. Bei einem schnellen Auto hätte er Angst um mich … (Ja, ich fahre gerne schnell …)

No 32: Ich will nie erwachsen werden

Heißt: Ich möchte nie verlernen, mich für neue Sachen zu begeistern. Und immer mit großen leuchtenden Augen durch die Welt gehen. Kinder haben so eine faszinierende Art, Dinge zu sehen. Das möchte ich mir immer bewahren.

No 33: Ein Problem ohne Lösung? Geht gar nicht.

Ich hasse ungelöste Probleme. Findet der Mann manchmal nervig. Denn eigentlich möchte er nur das Problem schildern, ist aber gar nicht auf der Suche nach einer Lösung.

No 34: Ich bin leidenschaftliche Kinogängerin

Ein teurer Spaß in der heutigen Zeit. Aber es ist so herrlich sich in den Kinositz zu kuscheln und für Stunden in eine andere Welt einzutauchen.

No 35: Hach, Schmonzetten!

So, jetzt ist es raus! Ich lese unfassbar gerne Schmonzetten. Auch wenn mir völlig bewusst ist wie unrealistisch sie oftmals sind. Und Nicolas-Sparks-Filme finde ich auch großartig.

No 36: Bei Schmerzen werde ich ohnmächtig

Das hat schon für sehr viele peinliche Momente gesorgt … Aber ich kann‘s leider nicht ändern.

No 37: Winter statt Sommer

Ich mache meinem Nachnamen nicht unbedingt Ehre, denn ich bin eher der Wintermensch. Frühling und Herbst sind auch okay. Alles bis 23 Grad. Darüber fange ich an zu leiden.

No 38: Ich bin ein Auf-den-letzten-Drücker-Mensch

Es wird besser mit den Jahren. Zum Glück. Inzwischen bin ich ein bisschen organisierter als früher. Meine Abschlussarbeit in der Akademie beispielsweise habe ich in einer Nacht- und Nebelaktion geschrieben.

PS: Vielleicht bin ich doch gar nicht so viel besser geworden … Die Blogparade endet am 09.01.2019 – also heute.

No 39: Irgendwann schreibe ich ein Buch

Am liebsten soll es ein Kinderbuch werden.

No 40: Frische Blumen machen mich glücklich

Blumen finde ich toll. Allerdings habe ich einen schwarzen Daumen. Deshalb kaufe ich eher mal Schnittblumen. Topfpflanzen haben bei mir keine Chance. Selbst die Sukkulente habe ich geschafft.

Ich liebe frische Blumen. Wie diesen Strauß von Bloomon.

No 41: Ich liebe Design-Märkte

Okay, das ist jetzt nicht unbedingt neu für dich, oder? Aber ich wollte es noch mal gesagt haben.

No 42: Sprachen sind was Tolles

Ich habe Germanistik und Anglistik studiert. Sieben Semester. Sprachen sind einfach was Schönes. Und es gibt Wörter, die hört man heute viel zu selten. Mamsell zum Beispiel. Deshalb Geschenkmamsell.

Sodele, ich habe fertig. Wie versprochen 42 Dinge … War zwischendurch gar nicht so einfach. Und am Ende hätte ich noch mehr schreiben können. Aber man soll aufhören, wenn’s am Schönsten ist …

2 Kommentare

  1. Schön, dass Du mich mitgenommen hast. Hat Spaß gemacht!
    30 Grad sind auch nichts für mich, weswegen wir beide Island lieben? Im letzten Sommer habe ich gemerkt, dass sich auch mein Körper an höhere Temperaturen gewöhnen kann. Wie wars bei Dir?
    Herzliche Grüße
    Inge

    • Melanie sagt

      Liebe Inge, der letzte Sommer war in der Tat nicht so schlimm wie anfänglich gedacht. Aber noch so einen brauche ich definitiv nicht Liebe Grüße Melanie

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